Zurück Der Spalter Weihnachtsmarkt Weiter

Leierkastenmann Josef Eder Spalt (fa) - Wer kann da schon mithalten? Der Weihnachtsmarkt »mit dem gewissen Etwas mehr« (so der Titel) im charmanten Hopfenstädtchen erfüllt die Erwartungen an eine Veranstaltung, die für sich den Anspruch erhebt, durch Originalität zu glänzen. Sage und schreibe 77 Stationen reihten sich am vergangenen Wochenende in der Altstadt aneinander. Die Spalter führten ihre Gäste auch in die Unterwelt, sprich in die eigens für den Markt ausstaffierten Hauskeller. Dort wie in den engen Seitengassen präsentierten sich Bratwurstgrills, Teestuben, Verkaufsstände mit weihnachtlichem Angebot, Bäckereien mit ihren leckeren Stollen und dem unübertrefflichen Spalter Stern (Schmalzgebäck) und Hobbykünstler mit ihren kunsthandwerklichen Erzeugnissen. "Man muss den Spalter Weihnachtsmarkt einfach erlebt haben", so erkennt eine Gunzenhäuser Besucherin die Leistungen der Nachbarn neidlos an. Tatsächlich: Wo man sich auch umhört, es gibt einhellig nur Lob für die Spalter Adventsveranstaltung. Eine überregionale Zeitung hat den Markt sogar in einem Satz mit anderen bayerischen »Klassikern« genannt. Bürgermeister Udo Weingart und Zunftmeister Hans Börschlein jedenfalls war die Freude ins Gesicht geschrieben. Der Posaunenchor Fünfbronn, der Kirchenchor, der Turmbläser und der Liederkranz Spalt sowie der Schülerchor von Renate Walk-Hanke stellten sich in den Dienst der Sache. Der Nikolaus von kräftigem Wuchs (Robert Wechsler) und sein Knecht Rupprecht zogen durch die Gassen und verteilten Süßigkeiten. Kutscher Ludwig hofmann hatte die ehrenvolle Aufgabe, das Christkind (Ines Hausmann, Großweingarten) zu chauffieren.

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>> Weitere Informationen zum Markt unter www.spalter-weihnachtsmarkt.de.

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